Ihr Steuerberater

ist ein hoch qualifizierter Spezialist, der einen harten Job ausübt. Zudem haben Sie oft Nerven wie Stahlseile. Diese brauchen Sie auch, wenn man die oftmals absurde Fiskalpolitik unseres Gesetzgebers betrachtet. Wenn Sie dann noch ein Mandant sind, dem man immer hinterherlaufen muss, damit dieser die Buchungen vollziehen kann und Sie noch manches verschlampern, ist er nicht gerade begeistert von Ihnen.

Wichtig: es ist Ihr Unternehmen, Sie haben ihm zuzuarbeiten – nicht umgekehrt.

Was ein Steuerberater Ihnen hinten einspart, können Sie vorne oftmals gar nicht verdienen.

Noch etwas: bei vielen Monatsauswertungen (BWAs) ist bereits ein Teil der Abschreibungen gebucht. Dies ist nicht zwingend vorgeschrieben. Bitten Sie Ihren Steuerberater, ob er dies vorläufig weglassen könnte. Ihr Ertrag sieht für unsere Kreditabteilung fröhlicher aus und so haben Sie wieder einen positiven Mosaikstein für Ihre Kreditwürdigkeit herausgearbeitet. Auf rechtmäßigem Wege selbstverständlich. Fragen Sie Ihren Steuerberater.

Loben Sie ihn auch einmal und hören Sie auf, über seine Gebühren zu jammern. Schließlich arbeiten Sie ja auch nicht für Gottes Lohn.